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Julian Assange durch DNA-Test entlastet

Julian Assange in der Botschaft von Ecuador.
Julian Assange in der Botschaft von Ecuador. ©EPA
Der Wikileaks-Gründer steht unter dem Verdacht zwei Frauen in Schweden vergewaltigt zu haben. Ein Kondom, das als Beweismittel eingereicht wurde, enthielt nun laut einem Polizeibericht keinerlei DNA-Spuren von Assange.
Chronologie des Falles Julian Assange


Wie „20min.ch“ berichtet waren die im Kondom enthaltenen Spermien nicht jene von Julian Assange. Zwei unabhängige Labors kamen zu diesem Ergebnis. Assange selbst hatte die Vergewaltigungsvorwürfe gegen ihn bislang immer bestritten. Nach der Aussage von Anna A. hätte Assange das Kondom, bisher eines der wichtigsten Beweismittel, während des Geschlechtsverkehrs in der Nacht des 14. August 2010 aufgerissen. In Schweden wird eine solche Handlung als Vergewaltigung gewertet. Bisher wurde Assange jedoch noch nicht angeklagt.

Anwalt sieht widersprüchliche Aussagen

Der Anwalt von Assange behauptet außerdem, dass das angebliche zweite Vergewaltigungsopfer zwei widersprüchliche Aussagen getätigt habe. Dies gehe aus den Akten hervor. Sophie W. warf Assange vor, mit ihr ohne Kondom am Morgen des 17. August 2010 Sex gehabt zu haben, während sie schlief. Bei der ersten Vernehmung habe sie laut Assanges Anwalt zu Protokoll gegeben, dass sie das nicht gestört habe.

Assange wehrt sich weiterhin gegen eine Auslieferung von Großbritannien nach Schweden, da er fürchtet von Schweden in die USA ausgeliefert zu werden.

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