Jugendbeteiligung: Zusammenarbeit von Gemeinden wird gefördert

Dornbirn - Jugendlichen die Gelegenheit bieten, ihre Gemeinde aktiv mitzugestalten - das ist die Idee der "Jugendbeteiligungstage". Für Gemeinden mit einer Einwohnerzahl bis 5.000 gibt es jetzt eine erweiterte Förderung für die Umsetzung gemeindeübergreifender Projekte.

Dieses Beteiligungsmodell ist für alle, die mitmachen, eine große Chance, sagt Landesrätin Greti Schmid: “Die Jugendlichen haben die Möglichkeit, in ihrem Lebensumfeld etwas zu bewegen. Auch die Gemeinde profitieren vom Engagement junger Leute.” Die Jugendlichen werden von Beginn an in die Planung und Umsetzung der Projekte einbezogen. Gemeinden, die das Modell der Jugendbeteiligung übernehmen werden bei der Einführung von geschulten Prozessbegleiterinnen bzw. -begleitern unterstützt.

Spezielle Förderung für Jugendbeteiligung

“Ein Ziel des Landes ist es, insbesondere auch kleinere Gemeinden für das erfolgreiche Modell ‘Jugendbeteiligungstage’ zu gewinnen, um den Jugendlichen eine direkte Demokratieerfahrung zu ermöglichen”, so Landesrätin Schmid. Zu diesem Zweck erhalten Gemeinden bis 5.000 Einwohner vom Land eine spezielle Förderung, wenn sie gemeinsam mit einer oder mehreren anderen Gemeinden das Modell einführen. Sie bekommen für die Prozessbegleitung bis zu 5.000 Euro. Weiters werden 50 Prozent der Gesamtkosten (maximal 2.000 Euro) für eines der umgesetzten Projekte getragen. “invo – service für kinder und jugendbeteiligung” begleitet Vorarlberger Gemeinden, die Jugendbeteiligungstage umsetzen möchten. (VLK)

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