Judd brauchte Therapeuten

US-Schauspielerin Ashley Judd hat offen über ihre Psychotherapie gesprochen. Im Februar verbrachte die 38-Jährige 47 Tage in einer Einrichtung zur Behandlung von Depressionen.

Das sagte sie der Zeitschrift “Glamour”.

“Ich brauchte Hilfe. Mir ging es sehr schlecht.” Als Gründe für die Therapie in Texas nannte sie ihre Abhängigkeit in Beziehungen und eine Verleugnung ihrer Gefühle.

Sie hätte nicht daran gedacht, sich deswegen behandeln Die Augen hätten ihr Therapeuten ihrer Schwester Wynonna geöffnet. Diese war wegen Ess-Störungen in Behandlung. Die Psychologen hätten ihr gesagt, weil sie zu gut aussehe, sei niemand auf die Idee gekommen, ihr eine Therapie anzuraten. Die familienbedingten Ursachen der Probleme beträfen aber auch sie.

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