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Jubel in Lustenau, Tristesse im Bregenzerwald

Kampf auf Biegen und Brechen zwischen EHC Bregenzerwald und EHC Lustenau.
Kampf auf Biegen und Brechen zwischen EHC Bregenzerwald und EHC Lustenau. ©VOL.AT/Luggi Knobel
3000 Zuschauer (!) im Dornbirner Messestadion sahen auch im vierten Aufeinandertreffen im INL-Viertelfinale einen 3:0-Auswärtssieg von EHC Lustenau gegen den Vizemeister EHC Bregenzerwald. Die Lustenauer treffen im Halbfinale auf Zell am See, die Wälder verabschiedeten sich in Richtung Urlaub.
Best of Bregenzerwald und Lustenau

Des einen Freud, des anderen Leid. So geschehen im Ländlederby zwischen EHC Bregenzerwald und EHC Lustenau. Etwas überraschend, dass Lustenau in allen vier Partien im Viertelfinale die Oberhand behielt und sich klar für die Vorschlussrunde qualifizierte. 3000 Zuschauer pilgerten ins Messestadion und wollten das hartumkämpfte vierte Prestigeduell sehen. Thomas Auer mit seinen zwei Treffern und kurz vor dem Ende besorgte Max Wilfan in Überzahl den 3:0-Endstand. Jubelstimmung unter den vielen EHC Fans, Tristesse und Enttäuschung im Lager von Bregenzerwald. EHC Lustenau-Goalie Martins Raitums war einfach nicht zu bezwingen, hielt seinen Kasten rein. Wälder-Crack Stefan Häussle traf nur die Torumrandung und viele gute Möglichkeiten macht der Lustenau-Goalie zunichte. Doch die Lustenauer spulten es mit viel Cleverness und Routine herunter, niemand hatte so klare Entscheidung im Vorfeld des Viertelfinalduells auf der Rechnung. Immerhin war der Bregenzerwald mit hunderten treuen Zuschauern in den letzten beiden Jahren Zweiter und Meister der zweithöchsten Spielklasse Österreichs.

Sigi Haberl (EHC Lustenau): „Die Anspannung war gegen Bregenzerwald groß. Wir haben es aber letztendlich routiniert nach Hause gespielt. Bregenzerwald war aber eine sehr starke Truppe und die Duelle waren beste Werbung für das Eishockey in Vorarlberg. Alle vier Partien waren sehr eng. Oft haben wir das nötig Quäntchen Glück auf unserer Seite gehabt. Prunkstück war unser Tormann.

Lustenau trifft nun im Österreicher-Duell auf Zell am See. Erst im großen Finale käme es zum Derby gegen die VEU Feldkirch. Doch die Montfortstädter und auch die Sticker müssen gegen starke Gegner ran. Lustenau hat Heimrecht.

Eishockey

Inter National League, Play-off Viertelfinale, 4. Runde (Best of seven)

EHC Bregenzerwald – EHC Alge Elastic Lustenau 0:3 (0:1, 0:1, 0:1)

Messestadion Dornbirn, 3000 Zuschauer

Duelle bisher: 1:0, 2:0, 2:3 n.V., 5:0; Play-off: 1:3, 1:2, 1:2, 0:3 Stand in der Serie 0:4

Torfolge: 00:55 0:1 Thomas Auer, 35:11 0:2 Thomas Auer, 57:41 (PP) 0:3 Maximilian Wilfan

EHC Bregenzerwald: Östlund; Waldhauser, Frahmer, Lundström, Häussle, Putnik; Fussenegger, Spannring, Glanznig, Judex, Wolf; Stadelmann, Unterberger, Lins, Schettina, Achermann; Purkhard, Mitgutsch, Hauser, Bereuter, Haidinger

EHC Alge Elastic Lustenau: Raitums; Freimanis, Oraze, Siksnis, Wilfan, Saarinen; Slivnik, Zorec, Barney, Wiedmaier, Auer; Ratz, Schwendinger, Gmeiner, Schraven, Haberl; Kutzer, Fritz, Oberscheider

Halbfinale (Best of Five): EHC Alge Elastic Lustenau – EK Zell am See (ab 21. März)

Finale (Best of Five): Lustenau/Zell am See – Jesenice/Feldkirch

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