Josef F. will nach Prozess Lernobjekt für Profiler sein

Der Angeklagte im Inzestfall von Amstetten, Josef F., wird sich vom 16. bis 20. März im Landesgericht St. Pölten verantworten müssen.

Der Mann, der seine Tochter 24 Jahre lang in einem Verlies in seinem Haus eingesperrt und sexuell missbraucht haben soll, erwartet eine lange Haftstrafe, wie er dem Nachrichtenmagazin “News” erzählte. F. möchte nach dem Prozess ein Lernobjekt für Experten sein.

Der 73-Jährige möchte “von so vielen Profilern, Psychologen und Psychiatern” wie möglich untersucht werden, wird er im “News” zitiert. “Am besten von den renommiertesten, die es auf der Welt gibt”, wird F. in einer Vorab-Meldung zitiert. “Sie sollen Einblicke in die tiefsten Abgründe meiner Seele bekommen.”

Der 73-Jährige ist des Mordes, der Sklaverei, der Vergewaltigung, der Freiheitsberaubung, der schweren Nötigung und der Blutschande angeklagt. Zum Prozess wird ein großer Medienandrang erwartet.

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