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Johnny Depp als alleinunterhaltender Pirat

Selbst Penelope Cruz kann da nicht weiterhelfen: Der vierte Teil von "Fluch der Karibik" ist weniger Abenteuer als Routine. Johnny Depp bleibt dabei Alleinunterhalter. Der Film läuft heute an.
Trailer "Fluch der Karibik 4"
Johnny Depp und Penelope Cruz in Cannes

2,7 Milliarden Dollar Umsatz spielte Johnny Depp als Pirat Jack Sparrow bis jetzt ein – und das soll auch so weitergehen, geht es nach Produzent Jerry Bruckheimer und dem Disney-Konzern. Ob der vierte Teil allerdings auch so viel Geld an den Kinokassen einbringen wird, ist fraglich, denn die Handlung ist dünn und mit einer Filmlänge von über zwei Stunden auch nicht gerade schnell voran getrieben.

Zweistellige Millionengage für Johnny Depp

Johnny Depp, der für den vierten Teil von “Pirates of the Caribbean” eine Gage in zweistelliger Millionenhöhe kassiert hat, landet in der Piratenrolle diesmal in London, wo er nach einigen Schwierigkeiten auf seine ehemalige Liebe Angelica (Penelope Cruz) trifft. Schließlich muss er sich mit alt bekannten und neuen Gegnern auf hoher See und auch am Land herumschlagen – Keira Knigtley und Orlando Bloom fehlen diesmal auf der Besetzungsliste. Der Regisseur Rob Marshall (“Chicogo”) fährt mit viel Pomp auf: reiche Ausstattung, beeindruckende Schauplätze und eine große Portion Action sollen die Kinokassen klingeln lassen – doch der Film kommt nicht recht voran. Das liegt wohl auch daran, dass die Piratenabenteuer einfach schon bekannt sind. Beim ersten Teil der Serie war das noch ganz anders: Das Genre des Piratenabenteuers wurde aus der Versenkung geholt und bekam eine effektive Verjüngungskur. Johnny Depp als Pirat Jack Sparrow überraschte mit seiner genialen Darstellung eines halbverrückten Piraten. Auch heute beeindruckt seine schauspielerische Leistung noch, nur überraschen lässt sich niemand mehr davon. Ohne Überraschungseffekte wird es noch deutlicher, dass die Drehbuchschreiber diesmal mehr auf Bewährtes denn auf Neues gesetzt haben.

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