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Johannes Kaufmann plant Uni-Erweiterung in Wien

Rendering vom Erweiterungsbau der Universität für angewandte Kunst
Rendering vom Erweiterungsbau der Universität für angewandte Kunst ©Universität für angewandte Kunst Wien
Dornbirn/Wien - Nächster prestigeträchtiger Großauftrag für den Vorarlberger Architekten Johannes Kaufmann. Kaufmann plant mit seinen Partnern Daniel Bammer, Gabriele Riepl und Peter Riepl die Erweiterung und Sanierung der Universität für angewandte Kunst in Wien.

Das Architekturbüro “Riepl Kaufmann Bammer”  hat sich im Verhandlungsverfahren zur Findung eines Generalsplaners für die Erweiterung und die Sanierung der Universität für angewandte Kunst Wien gegen 23 Mitbewerber durchgesetzt.

Das Architekturbüro hat sowohl beim Erweiterungsprojekt “Vordere Zollamtsstraße 7” als auch beim Sanierungsprojekt “Schwanzer Trakt” im Hauptgebäude die höchste Punkteanzahl erzielt und die Bewertungskommission überzeugt.

Begründung der Jury

Begründet wird die Juryentscheidung für das Architekturbüro Riepl Kaufmann Bammer Architektur damit, dass beim Erweiterungsprojekt der radikale Lösungsansatz für die Verwandlung des ehemaligen Zollamt-Bundesgebäudes in eine urbane Universität des 21. Jahrhunderts überzeuge. Das Gewinnerkonzept sieht laut Bewertungskommission vor, überflüssige Teile einzusparen und stattdessen neue Innenraumsituationen zu schaffen. So entstehe ein Mehrwert durch die hohe Aufenthaltsqualität im künftigen Universitätsgebäude. Punkto Funktionalität und Wirtschaftlichkeit überzeuge die Klarheit des Konzepts. Zudem würden mittel- und langfristige Veränderungsmöglichkeiten eine nachhaltige Nutzung gewähren.

Bei der Sanierung des “Schwanzer Traktes” konnt das Siegerkonzept laut Jury vor allem dadurch überzeugen, weil das Ursprungsgebäude von späteren Hinzufügungen befreit wird und ein sensibler Umgang mit dem Bestand vorgesehen ist. Das Konzept verspreche ein Mehr an Freiheit bei der Nutzung der Institutsbereiche und einen wirtschaftlichen Umgang mit notwendigen Maßnahmen. Es zeige ein großes Flexibilitätspotenzial. So können unterschiedliche Raumtiefen angeboten werden, was unterschiedliche Umsetzungsoptionen ermögliche.

Die Umsetzung des Erweiterungsprojekts “Vordere Zollamtsstraße 7” ist in den Jahren 2016 und 2017 geplant, die Sanierung des “Schwanzer Traktes” soll zeitgleich durchgeführt werden. Beide Gebäude sollen im Frühjahr 2018 in Betrieb genommen werden.

Kaufmann plant auch ORF-Zentrum

Für Johannes Kaufmann und seine Partner ist dies der zweite öffentliche Großauftrag innerhalb kurzer Zeit. Bereits im Herbst haben “Riepl Kaufmann Bammer” den Zuschlag für die Planung des neuen ORF-Zentrums am Küniglberg in Wien erhalten.

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