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Jetzt LIVE: WSG Tirol gegen SK Strum Graz im Ticker

LIVE-Ticker zum Spiel WSG Tirol gegen SK Sturm Graz ab 17.00 Uhr.
LIVE-Ticker zum Spiel WSG Tirol gegen SK Sturm Graz ab 17.00 Uhr. ©APA/RICHARD PURGSTALLER
Sturm Graz will im Duell gegen WSG Tirol Boden gut machen und wichtige Punkte holen. Wir berichten ab 17.00 Uhr live vom Spiel im Ticker.

Vor dem Auswärtsspiel bei der WSG Tirol am Samstag hielten Trainer Nestor El Maestro und Torhüter Jörg Siebenhandl demonstrativ fest, dass die Steirer in dieser Saison kein Zittern um den Europacup-Start einreißen lassen wollen. Der Aufsteiger aus Tirol wartet seit drei Runden auf einen Punkt und liegt nur zwei vor Schlusslicht Mattersburg.

Sturm Graz will der Spitze wieder näher kommen

"Unser Anspruch ist es, der Spitze näher zu kommen. Ich bin guter Dinge, dass wir diese Saison besser als auf dem aktuellen Tabellenplatz beenden", sagte El Maestro vor der Reise nach Innsbruck. Sechs Zähler beträgt Sturms Rückstand auf den drittplatzierten WAC derzeit. Als Fünfter haben die Grazer auch einen beruhigenden Acht-Punkte-Polster auf die um ihre Teilnahme an der Meistergruppe kämpfende Austria. Mit den Verfolgern wollen sich die "Blackies" aber ohnehin nicht beschäftigen.

"In der Tabelle orientieren wir uns natürlich nach vorne, wir wollen Dritter werden. Wer hinter uns steht, ist nebensächlich", sagte Siebenhandl voller Tatendrang. Ein Ausfall bei den Gästen dürfte Thorsten Röcher sein, den muskuläre Probleme mit der Wade plagen. Zufrieden durfte El Maestro in den vergangenen Wochen notieren, dass sich Sturm in der zweiten Spielhälfte oft steigern konnte. Das war in den ersten zwölf Runden noch nicht der Fall. "Wir sind jetzt nicht plötzlich fitter. Es ist einerseits leichter Zufall, aber auch ein Zuwachs an unserer Form in der Offensive", sagte der gebürtige Serbe.

WSG Wattens will Punkte anschreiben

Der Liga-Neuling hat in sieben Saison-Heimauftritten bereits fünf Niederlagen kassiert. In den vergangenen sechs Ligaspielen schoss die WSG, das 3:2 bei Lieblingsgegner Austria Wien ausgenommen, nur zwei Tore. Auch gegen Sturm gelang den Tirolern in den jüngsten drei Pflichtspiel-Duellen kein Treffer. Sportchef Stefan Köck wusste: "Wir sind sicher nicht der Favorit in dem Spiel. Aber Trainer Thomas Silberberger hat ganz klar gesagt: Es wird Zeit, dass wir Punkte machen und anschreiben."

Kraft wollten die Wattener aus dem Heimspiel gegen den LASK geschöpft haben. Die WSG präsentierte sich beim 0:2 defensiv verbessert, Silberberger sah auch offensive Akzente. "Wir werden es gegen Sturm ähnlich angehen. Gegen die Grazer müssen wir aber 90 Minuten voll gehen, gegen den LASK hat uns nach 65 die Kraft ein wenig verlassen", meinte der Coach. Unruhe soll beim Swarovski-Club keine aufkommen. "Wir haben gewusst, dass solche Phasen kommen werden. Wenn ich jetzt schon Druck verspüre, was mache ich dann im Frühjahr im Play-off?"

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