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Jeder vierte Vorarlberger denkt an einen Jobwechsel

In Österreichs westlichen Bundesländern wird öfter an einen Jobwechsel gedacht als in den östlichen.
In Österreichs westlichen Bundesländern wird öfter an einen Jobwechsel gedacht als in den östlichen. ©BilderBox
Schwarzach - Jeder fünfte unselbstständig erwerbstätige Österreicher und jeder vierte Vorarlberger denkt an einen Jobwechsel. Das ist das Ergebnis einer "Jobwechslerstudie", die in den vergangenen Monaten  bundesweit durchgeführt wurde.
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Hauptgrund für die Unzufriedenheit mit dem aktuellen Arbeitsplatz sei das Geld. Vor allem jüngere Arbeitnehmer setzten sich viel intensiver mit einem möglichen Wechsel auseinander. Vor allem jüngere Arbeitnehmer setzten sich viel intensiver mit einem möglichen Wechsel auseinander.

Pflichtschulabgänger wechseln häufiger

Ein weiterer Unterschied sei bei Menschen mit höherer Bildung festzustellen: Sie tendierten weniger häufig dazu, über einen Jobwechsel nachzudenken, als Pflichtschulabgänger. Nach Branchen wenig wechselaffin sind laut Umfrage etwa auch Staatsdiener bzw. Verwaltungsbedienstete mit nur 13 Prozent. Am häufigsten an einen Jobwechsel denken Personen im Dienstleistungssektor mit 25 Prozent. Wer sich mit einem beruflichen Wechsel auseinandersetzt, denkt mindestens einmal pro Woche daran.

Gehalt und Aufstiegsmöglichkeiten entscheidend

Hauptgrund für die Wechselgedanken sei mit 49 Prozent das Gehalt. Das hat folgenden Grund. In Österreich sind schon seit Jahren bei den unselbstständig Erwerbstätigen keine Reallohnzuwächse mehr festzustellen. 29 Prozent wollen ihre Stelle wechseln, weil sie keine Aufstiegsmöglichkeiten sehen, 23 Prozent weil sie gerne etwas Neues ausprobieren wollen, 22 Prozent wegen eines nicht guten Betriebsklimas, 21 Prozent weil sie sich weiterentwickeln wollen, 6 Prozent weil sie sich gemobbt fühlen. Daneben werde in den westlichen Bundesländern häufiger an einen Jobwechsel gedacht als in den östlichen. Das bezieht als auch Vorarlberg mit ein.

Berufliches Glücksgefühl über drei Jahrzehnte konstant

Insgesamt sieht laut Studie aber nur jeder zehnte Arbeitnehmer ein schlechtes Betriebsklima in den heimischen Betrieben. Trotz der weit verbreiteten Überzeugung von einer rauer gewordenen Arbeitswelt (56 Prozent der Österreicher erklärten dem Meinungsforschungsinstitut IMAS kürzlich, man müsse jetzt im Beruf mehr leisten als früher) sei das berufliche Glücksgefühl über mehr als drei Jahrzehnte hinweg auffallend konstant geblieben.

“Face-to-Face”-Umfrage

Insgesamt wurden im Rahmen der “Monster Jobwechsler”-Umfrage von Ende April bis Mitte Mai 1.000 Österreicher “Face-to-Face” befragt. Davon waren 538 unselbstständig erwerbstätig. Die IMAS International GmbH betreute die Umfrage wissenschaftlich.

(APA; VOL.AT)

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