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Jeder steht in der Verantwortung

Mit einer leisen Kritik konnte Johannes Engl, Präsident von Enjo SCR Altach, nach dem Abschluss der Halbsaison nicht zurückhalten: "Ich weiß, dass die Qualität der Mannschaft besser ist, als sie derzeit beweist."

VN: Der Präsident klingt nicht ganz zufrieden?
Johannes Engl: “Unsere Zielsetzung bleibt klar Platz sechs. Dies ist aufgrund unseres Spielerpotenzials möglich. Ich weiß, dass die Qualität der Mannschaft besser ist, als sie derzeit beweist. Und können die Spieler nicht ihr Potenzial abrufen, dann stehen alle in der Verantwortung. So gesehen durchaus eine leise Kritik.”

VN: Sind deshalb Veränderungen geplant?
Engl: “Was die Spieler betrifft ja, wir haben ja mit Slekys und Kienast zwei wichtige Spieler verloren. Sie waren eingeplant, ihr Budgetposten ist nun frei. Das soll nachbesetzt werden. Auch die sportliche Führung ist jetzt gefordert. Allerdings ist es schon so, dass ich die Leistung von Mannschaft und Trainer nicht aufgrund eines Spieles beurteile. Daran ändert auch die nächste Partie in Untersiebenbrunn nichts.”

VN: Und wie stellt sich der Präsident die Zukunft vor?
Engl: “Wir haben in unsere ‘sportswear’-Linie investiert und werden den Tigerscup fortführen. Dazu brauchen wir eine Mannschaft als Vorbild. Ich meine in der T-Mobile-Liga und das bleibt mein Ziel. So werden alle Entscheidungen, die heute getroffen werden, in diese Richtung zielen.”

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