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Jeder spart pro Monat 191 Euro

Schwarzach - Statistisch beträgt die Sparquote insgesamt 11,7 Prozent des Nettolohns. Die Vorarlberger setzten dabei auf Sicherheit und das altbewährte Sparbuch. GfK-Umfrage [.pdf - 95KB]

Die Geldvermögensneubildung dürfte 2007 mit im Schnitt 191 Euro pro Monat und Österreicher einen neuen Rekordwert erreichen. Das Wachstum wird mit fünf Prozent ähnlich hoch sein wie 2003 bis 2005. Insgesamt wird die starke Geldvermögensbildung in Österreich von einer guten Einkommensentwicklung bei verhaltener Konsumlaune gespeist.

Sicherheit sehr wichtig

Bei der Geldanlage steht die Sicherheit an der ersten Stelle. Das Sparbuch feiert bereits seit Anfang des Jahrtausends eine Renaissance und nähert sich – österreichweit – dem ersten Platz in der Beliebtheitsskala. In Vorarlberg liegt es bereits auf Rang 1.

Das geht aus der jüngsten Umfrage der GfK Austria hervor. Für den Vorarlberger Raiffeisen-Landesbank-Direktor Karl Walte ist dies keine Überraschung. Denn das Sparbuch komme dem großen Sicherheitsbedürfnis der Sparer voll entgegen und biete relativ hohe Erträge, die sich überdies ohne Risiko lukrieren lassen. Wie viel Zinsen die Banken ihren Sparbuch-Besitzern zahlen, geht aus untenstehender Tabelle hervor, in der die „VN“ monatlich die aktuellen Bankenkonditionen veröffentlichen.

Immerhin 71 Prozent der Befragten reihen das Sparbuch in Vorarlberg an die erste Stelle. Es wird im Ländle vom Bausparvertrag gefolgt, der von 39 Prozent genannt wird. In Österreich sind die Werte gravierend anders. Auch die Lebensversicherung und die private Zusatzpension erfreuen sich im Österreich-Vergleich im Ländle überdurchschnittlicher Beliebtheit. „Die Eigenvorsorge ist für viele unserer Kunden ein zentrales Sparmotiv. Das spiegelt sich auch in der Auswahl des Sparprodukts wider“, sagt Raimund Schreier, BA-CA-Landesdirektor für Privatkunden.

Immobilien und Wertpapiere schneiden vergleichsweise schwächer in der Anlegergunst ab.

Beliebteste Sparformen

In Österreich, unabhängig von der tatsächlichen Nutzung, 2. Quartal 2007. Befragt wurden 5000 Österreicher über 15 Jahren.

  • Bausparen: 49 Prozent
  • Sparbuch: 43 Prozent
  • Lebensversicherung: 28 Prozent
  • Eigentumswohnung/Haus: 25 Prozent
  • Grundstücke: 23 Prozent
  • Investmentfonds: 20 Prozent
  • Pensionsvorsorge mit staatlicher Prämie: 21 Prozent
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