"Jeder Film kann Karriere beenden"

Die Schauspielerin Veronica Ferres erlebt ihren Beruf als ständiges Risiko. "Ich gebe zwar immer mein Bestes, aber jeder Film ist trotzdem ein Wagnis."

“Jeder Film hätte auch das Ende meiner Karriere sein können”, sagte die 40-Jährige der Zeitschrift TV Movie”. Zugleich räumt sie ein, dass es ihr lange Zeit an Selbstbewusstsein gefehlt habe.

Wenn sie aber auf ihre Arbeit der letzten Jahre zurückblicke, dann könne sie heute erstmals sagen, dass sie selbstbewusst sei. In “Klimt” (seit Anfang März in den österreichischen Kinos) spielt Ferres an der Seite von John Malkovich die Muse des Malers Gustav Klimt. Das sei eine stolze und moderne Frau gewesen, die ihrer Zeit weit voraus war. Aber: “Diese hohe Form der Liebe zu leben, die frei ist von Besitzdenken und Eifersucht, das könnte ich nicht”, sagt Ferres.

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