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Japanisches Verteidigungsministerium durchsucht

Im Zusammenhang mit einem Korruptionsskandal hat die japanische Staatsanwaltschaft am Donnerstag das Verteidigungsministerium in Tokio durchsucht.

Dutzende von Ermittlern betraten einem Fernsehbericht zufolge das Gebäude. Am Vortag war der ehemalige Vize-Verteidigungsminister Takemasa Moriya festgenommen worden, der im August wegen des Skandals zurückgetreten war. Ihm wird vorgeworfen, Geschenke und Reisen von Rüstungsunternehmen angenommen und dafür Vorteile gewährt zu haben. Moriya gestand die Annahme der Leistungen öffentlich ein, streitet Gegenleistungen jedoch ab.

Verteidigungsminister Shigeru Ishiba wies Rücktrittsforderungen der Opposition zurück. Er versprach stattdessen, das Ministerium zu reformieren. Ishiba übernahm das Ressort vor zwei Monaten, als Yasuo Fukuda Ministerpräsident wurde. Auch Finanzminister Fukushiro Nukaga ist in den Korruptionsskandal verwickelt. Er muss in der kommenden Woche vor dem Parlament dazu aussagen.

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