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Japan: So sieht die Todeszone rund um das AKW Fukushima aus

Der Pressefotograf David Guttenfelder der AP-Agentur hatte die Möglichkeit in die evakuierte und eigentlich abgesperrte Zone rund um das verstrahlte AKW Fukushima in Japan zu gelangen. Festgehalten hat er mit seinen schwarz-weiß Bildern die gespenstisch wirkende, leere Stadt Odaka.
Bilder aus der Todeszone

Die Stadt Odaka liegt gerade noch in der Evakuierungszone rund um das havarierte AKW Fukushima in Japan. Vor der Katastrophe in Japan lebten hier rund 70.000 Einwohner. Nun zeigen die Bilder des AP-Pressefotografen David Guttenfelder eine leere Geisterstadt, genauer gesagt des Odaka-Viertel “Minami Soma”, in der eigentlich viele Gebäude von dem Erdbeben am 11. März 2011 verschont blieben.

Bewohner wollen trotz Radioaktivität zurück nach Odaka

Seit dem schweren Erdbeben mit anschließendem Tsunami durften die Bewohner von Odaka aber aufgrund der radiokativen Strahlung nicht mehr in ihre noch intakten Häuser zurückkehren. Dennoch gibt es nun einige, die trotz der Gefahr wieder nach Odaka zurück gekommen sind, um ihr bisheriges Leben weiterzuführen. (VOL)

 

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