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Jamelia mit neuem Album

Ihr Song "Superstar" bleibt auch zwei Jahre nach seiner Veröffentlichung im Ohr, und das zugehörige Video hat Jamelia vielen auch optisch in die Erinnerung gebrannt.

Nun ist die Britin mit einem Song aus der Mutterschaftspause zurück, der ebenso Hitqualität hat: „Something About You“ macht mit unerwarteten Gitarrenklängen und großer Mitsummqualität auf sich aufmerksam. Und auch das kommende Album, „Walk With Me“ (EMI), weiß zu überraschen – u. a. mit musikalischen Anleihen bei Depeche Mode und den Stranglers. Im APA-Gespräch meint Jamelia: „Die Fans sollen das Unerwartete erwarten.“

Jamelia zeigt auf ihrem neuen Album Vielfältigkeit: „Beware Of The Dog“ macht das Depeche Mode-Riff von „Personal Jesus“ tanzbar wie nie. „No More“ erweist „Golden Brown“ von den „Stranglers“ die Ehre. „Do Me Right“ lässt HipHop-Urgestein Afrika Bambaata auftreten. In „La La Love“ gospelt es, dass es eine Freude ist. Und eine gehörige Portion R’n’B-Pop darf auch nicht fehlen.

„Ich mag’s nicht, wenn die Leute sich langweilen. Ich will, dass es neu ist, und aufregend“, sagte die Sängerin im Gespräch mit der APA. Langweilig ist es im Leben der 25-Jährigen auch ohne Musik nicht: Fast ein Jahr alt ist ihre jüngste Tochter. „Es ist schwierig und neu, jetzt plötzlich nicht mehr Vollzeit-Mutter zu sein“, so Jamelia. „Jetzt bin ich nur manchmal Mama – und manchmal Superstar.“ Was ist besser? „Auf jeden Fall Mama. Ich liebe meinen Job über alles – aber nichts kann meine Kinder übertreffen. Wenn ich mich entscheiden müsste zwischen nie mehr singen und keine Mutter mehr zu sein – ich würde auf jeden Fall nie mehr singen wählen.“

Jamelia war schon vor dem „Superstar“ Teil des Popzirkus – seit zehn Jahren steht sie bei EMI unter Vertrag. Zu feiern gibt es dieses Jubiläum am 21. Oktober, wie die Sängerin schildert – genau der Tag, an dem auch ihre Tochter ein jahr alt. „Das ist ziemlich eigenartig, oder?“ Als Veteran im Popbusiness fühlt sich die 25-Jährige dennoch nicht. „Bis jetzt noch nicht. Bei meinem nächsten Album werde ich dann vielleicht das Gefühl haben, dass ich weiß, was ich tue.“

Schon diesmal hat die Plattenfirma das jedenfalls geglaubt, und Jamelia völlig freie Hand gelassen. „Das war das beste, was sie tun konnten. Ich bin viel reifer und viel selbstbewusster geworden. Das kommt auch in meiner Kreativität rüber.“ Das neue Album sei „ganz anders als mein letztes Album, es ist sehr eklektizistisch. Man fühlt sich wie auf einer Reise. Am Ende des Albums denke ich immer: Das war zu kurz! Und das ist ein gutes Zeichen.“

Die erste Single, „Something About You“, ist inspiriert von ihrer Beziehung zu ihrem Mann, dem Fußballer Darren Byfield. „Das Lied handelt davon, verliebt zu sein, und all den Gefühlen, die man da durchmachen muss.“ Einiges muss man auch als Mutter durchmachen: „Ich glaube, wenn man ein Kind hat, machen einem die Hormone das Gehirn verrückt. Das ist mir passiert. Ich habe bei einem Auftritt die Lyrics vergessen, aber nicht zu einem meiner Songs, sondern bei einem ’Coldplay’-Cover“, lacht die Sängerin.

Druck nach dem Erfolg von „Superstar“ fühlt Jamelia nicht. „Wenn ich nicht so sehr daran glauben würde, was ich tue, wäre ich zu Hause bei meinen Töchtern. Es ist ein Job, den ich mir ausgesucht habe und den ich machen will, nicht einer den ich machen muss.“

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