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Jagd auf ÖSV beginnt

Damenchef Herbert Mandl baut beim Weltcup-Auftakt in Sölden auf das Trio Dorfmeister, Meissnitzer und Rohregger. Die ÖSV-Herren starten in Sölden in den zweiten Winter ohne Hermann Maier.

Österreichs Ski-Damen stellen am Samstag beim Riesentorlauf in Sölden mit Michaela Dorfmeister die Vorjahressiegerin. Vor zwölf Monaten war der Triumph der Niederösterreicherin ein gutes Omen, am Ende stand der Weltcup-Gesamtsieg. Zwar fehlt mit Renate Götschl verletzungsbedingt die zuletzt größte Herausforderin aus dem eigenen Lager. Erfreulich: Mit Alexandra Meissnitzer ist eine frühere Seriensiegerin wieder im Kommen.

Österreichs Damen haben mit Frehsner-Nachfolger Herbert Mandl einen neuen “Chef” und gehen motiviert in die Saison. “Ich denke nicht, dass besonderer Druck auf uns liegt. Wir konnten in Ruhe arbeiten, sind auch technisch neue Wege gegangen, da ist einiges weiter gegangen”, ist Mandl überzeugt. Drei seiner Mädchen hält Mandl für befähigt, schon in Sölden ganz vorne mitzumischen. Neben Dorfmeister sind das Meissnitzer und Evelyne Rohregger, die ihren neuen Chef im Training sehr überzeugt hat. Von den Jungen erhofft sich der Wahl-Innsbrucker: “Dass sie sich für den zweiten Durchgang qualifizieren und dann den Sprung in die Top-20 schaffen.”

Herren-Cheftrainer Toni Giger ist hauptverantwortlich dafür, dass auch in der zweiten Weltcup-Saison ohne Hermann Maier die ÖSV-Herren das Maß aller Dinge bleiben. Seine Trümpfe sind Stephan Eberharter, Benni Raich und Co, die großen Gegner heißen Lasse Kjus, Kjetil-Andre Aamodt, Bode Miller, Didier Cuche. “Prinzipiell können wir davon ausgehen, dass wir unsere Stärke beibehalten haben”, ist Giger zwar überzeugt, weiß aber, dass die neue 30er-Regel vor allem seine Truppe treffen wird. Alles was getan werden konnte, wurde gemacht. Giger: “Wir haben im Training versucht, die voraussichtlichen Umstände zu imitieren, haben auf unruhigen Pisten mit kleinen Schlägen trainiert”.

Das ÖSV-Herrenaufgebot für Sölden: Stephan Eberharter, Benni Raich, Christoph Gruber, Heinz Schilchegger, Hans Knauß, Christian Mayer, Andreas Schifferer, Josef Strobl, Stefan Görgl, Martin Marinac
Fraglich: Rainer Schönfelder
Möglicher Ersatz: Matthias Lanzinger

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