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Jäger warnen vor "kopflosen" Rehen in Vorarlberg

In der Brunftzeit sind Rehe besonders aktiv. Auch tagsüber.
In der Brunftzeit sind Rehe besonders aktiv. Auch tagsüber. ©APA/dpa-Zentralbild/Patrick Pleul
Die Vorarlberger Jägerschaft ruft die Autofahrer im Ländle zu besonderer Vorsicht auf: Das Rehwild ist derzeit unberechenbar, warnt der Rehbeauftragte Martin Rhomberg.

Die Brunftzeit dauere noch bis Ende der Woche an, erklärt Martin Rhomberg in einem Bericht des “ORF Vorarlberg”. In dieser Zeit sind die Tiere sehr aktiv und auch tagsüber zu sehen.

Die Vorarlberger Jäger appellieren an Autofahrer, in dieser Zeit besonders vorsichtig zu fahren. Liebestolle Rehe würden von ihren Hormonen gesteuert werden und sind unberechenbar: “Sie gehen kopflos über Straßen und verursachen dann immer wieder Verkehrsunfälle,” so der Rehbeauftragte.

Wildreflektoren

Vor allem da von Wald- an Wiesenflächen grenzten, wie zum Beispiel im Ried, sei die Gefahr besonders hoch. Wer mit angepasster Geschwindigkeit unterwegs sei, habe bessere Chancen, drohende Gefahren frü zu erkennen, mahnen die Jäger. Diese haben ihrerseits im Ried und im Montafon Wildreflektoren angebracht, um Tiere von der Straße abzuhalten.

Wildunfälle melden

Da dies nicht immer gelinge und Wildunfälle leider trotzdem immer wieder geschehen, bittet der Experte im Sinne des Naturschutzes, solche Unfälle unbedingt bei der Polizie zu melden. Andernfalls würden die angefahrenen Tiere oftmals schwer verletzt am Straßenrand liegen bleiben.

(red)

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