Jäger schießen zu wenig Rotwild

Das Wild ist im Winter auf Fütterungsstellen angewiesen. Nicht allen gefällt das.
Das Wild ist im Winter auf Fütterungsstellen angewiesen. Nicht allen gefällt das. ©VOL.AT/Bernd Hofmeister
In den TBC-Risikogebieten liegen die Vorarlberger Jäger beträchtlich hinter den behördlich geforderten Abschussquoten für Rotwild.
Februar 2018: Fünfmal TBC-Verdacht

Von: Klaus Hämmerle (VN)

Heiße Zeiten in der kalten Jahreszeit für die Vorarlberger Jäger in jenen Gebieten, die vom Wild- und TBC-Erreger bedroht sind. Ihr Problem: Sie hinken zum Teil beträchtlich hinter den geforderten Abschussquoten beim Rotwild her. Mit Stand 4. Jänner sind erst 1663 Stück Rotwild im gesamten Bezirk Bludenz erlegt, 2201 Stück getötete Rotwildtiere fordert die Behörde. Die Abschussquote liegt derzeit bei erst 75,6 Prozent.

Das Jagdjahr endet zwar offiziell erst am 31. März. Allerdings wird im Winter dem Wild gewöhnlich Ruhezeit gewährt. Aufgrund der angespannten Situation ist diese Ruhezeit in den TBC-Bekämpfungsgebieten weitestgehend aufgehoben.

Gegen einige Jäger, die im vergangenen Jahr ihre Abschussquoten nicht erfüllten, laufen zudem erste Strafverfahren. Ein Umstand, der in der Jägerschaft nicht unbedingt für gute Stimmung sorgt.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Vorarlberger Nachrichten und auf VN.AT.

(VN)

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