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Jackson erneut verklagt

Nur wenige Tage nach seinem Freispruch im Missbrauchsprozess hat Michael Jackson schon wieder Ärger mit der Justiz. Nachbarin will Schadenersatz wegen Hundebissen.

Die 66-jährige Donna Kyman verklagte den ehemaligen „King of Pop“, weil sie angeblich von einem wild gewordenen Husky namens Flash gebissen wurde, der aus einem Haus Jacksons in Los Angeles entlaufen war.

Der grauweiße Hund habe sie am 14. April in ihrer Garage unweit der Villa des Jackson-Clans angegriffen und gebissen, heißt es in der Klageschrift, die am Donnerstag auf der US-Website http://thesmokinggun.com veröffentlicht wurde.

Durch die „bösartige“ Attacke seien ihr schwere seelische Schmerzen und physisches Leid zugefügt worden, begründet Kyman in der Klageschrift ihre Schadenersatzforderungen in noch ungenannter Höhe. Jackson und seine Angehörigen hätten nachlässig und falsch gehandelt, als sie den Hund frei und ohne Leine auf der Straße herumlaufen ließen.

Jackson war am 13. Juni nach einem mehr als viermonatigem Prozess wegen des Verdachts auf Kindesmissbrauchs in allen zehn Anklagepunkten freigesprochen worden. Der jugendliche Kläger hatte Jackson vorgeworfen, ihn im Alter von 13 Jahren sexuell belästigt und mit Alkohol gefügig gemacht zu haben. Jackson hatte die Anschuldigungen stets bestritten. Seit der Urteilsverkündung wurde der 46-Jährige nicht mehr in der Öffentlichkeit gesehen.

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