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IWF genehmigt Serbien weitere Kredittranche

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat Serbien eine weitere Kredittranche in der Höhe von 380 Mio. Euro freigegeben. Die Wirtschaftsentwicklung des Balkanlandes sei trotz eines schwächeren makroökonomischen Umfeldes weiterhin "zufriedenstellend", berichteten Belgrader Medien unter Berufung auf eine IWF-Aussendung. Der IWF hatte Serbien 2009 einen Kredit in der Höhe von 2,9 Mrd. Euro gewährt.

Unter Berufung auf den stellvertretenden IWF-Chef Murilo Portugal berichtete die staatliche Presseagentur Tanjug, dass sich die Lage Serbiens auf den internationalen Finanzmärkten bedeutend verbessert habe, die Devisenreserven “bequem” und die Inflation unter Kontrolle sei. Trotz dieser positiven Entwicklung bleibe aber Serbien den ungünstigen Einflüssen der Region ausgesetzt, urteilte Portugal.

Die serbischen Behörden hatten heuer im Mai mit dem IWF eine Erhöhung des Budgetdefizits von ursprünglich geplanten 4 auf 4,8 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) im laufenden Jahr vereinbart. Eine Voraussetzung für die nun genehmigte vierte Kredittranche war auch die Vorbereitung eines neuen Pensionsgesetzes, mit dem das Pensionsalter für Frauen von derzeit 35 auf 38 Dienstjahre schrittweise angehoben werden soll. Darüber hinaus wurden auch Pensionserleichterungen für diverse Berufsgruppen gestrichen.

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