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IV begrüßt Urnengang: "Gewisse Erlösung"

Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende - dieses Leitmotiv zog sich am Montag durch die ersten Reaktionen der Industriellenvereinigung (IV) auf den Neuwahlbeschluss der ÖVP. Die Entwicklung bedeute für die IV eine "gewisse Erlösung", weil die Große Koalition zuletzt nur mehr "Stillstand und Rückschritt" bedeutet habe, sagte Industriellenpräsident Veit Sorger im Anschluss an eine Pressekonferenz.

“Ich bedaure diese Entwicklung insoferne, weil ich hätte gerne eine arbeitsintensive und konstruktive Regierung gehabt. Wir haben immer zu den Unterstützern der Großen Koalition gezählt. Es ist aber aus unserer Sicht jetzt aber besser, man mischt die Karten neu und kommt zu einer Regierung, die hoffentlich wieder eine größere Dynamik bringt”, sagte Sorger. Die IV unterstütze jede Partei, die für ihre zentralen wirtschaftspolitischen Vorstellungen aufgeschlossen sei. Für Parteien, die nur “kurzfristig” orientiert seien, gebe es “keine Unterstützung vom Schwarzenbergplatz”.

Einige Monate Stillstand und danach eine arbeitsfähige Regierung “ist besser als weitere zwei Jahre Stillstand”, sagte voestalpine-Generaldirektor Wolfgang Eder. “Stillstand hatten wir schon die vergangenen eineinhalb Jahre. Da kommt’s auf ein paar Monate nicht an.”

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