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Italiener soll Antiquitäten um 15.300 Euro ergaunert haben

Antiquitäten um 15.300 Euro soll ein Betrüger, der sich als italienischer Restaurator und Altwarenhändler ausgab, ergaunert haben. In einem Geschäft in Wels kaufte er Kunstgegenstände um 6.300 Euro, bei einer Auktion in Bayern ersteigerte er Objekte um 9.000 Euro. Beide Male bezahlte er mit ungedeckten Schecks, so die Sicherheitsdirektion Oberösterreich am Freitag.

Sieben italienische Keramiken und fünf weitere Figuren erstand der Mann im Juni in Wels. Als er darum bat, mit Scheck bezahlen zu dürfen, akzeptierte die Händlerin das. Denn sie habe mit ihm bereits mehrmals Geschäfte gemacht, erklärte sie der Polizei. Diesmal platzte der Scheck aber, sämtliche Versuche, mit dem Mann Kontakt aufzunehmen scheiterten und die Frau schaltete die Exekutive ein.

Die Polizei stellte bei ihren Ermittlungen fest, dass der Verdächtige einen Tag später in Bayern an einer Auktion teilgenommen und mehrere Objekte ersteigert hatte. Auch dort hinterließ er einen ungedeckten Scheck. Der mutmaßliche Betrüger, der vermutlich einen falschen Namen angegeben hat, ist auf der Flucht.

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