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Italien in der Rezession

Italien schlittert in die Rezession. Das Land hat das Jahr 2008 mit einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von einem Prozent abgeschlossen.

Derselbe Rückgang war seit 1975 nicht mehr gemeldet worden, teilte das italienische Statistikamt Istat am Montag mit. Istat musste seine vorläufigen Prognosen eines BIP-Rückgangs von 0,9 Prozent im Jahr 2008 korrigieren.

Im Jahr 2009 könnte sich der BIP-Rückgang auf 1,8 Prozent verdoppeln, berichtete das Statistikamt. Italiens Defizit betrug 2008 2,7 Prozent des BIP. 2007 lag das Defizit noch bei 1,5 Prozent des BIP. Im Februar betrug die Inflation auf Jahresbasis 1,6 Prozent.

Die italienische Regierung rechnet dieses Jahr mit einem Rückgang des BIP von 2 Prozent und mit einem starken Wachstum der Staatsschulden bis 2010, geht aus den jüngsten offiziellen Prognosen des italienischen Schatzministeriums hervor. Das Land wird erst 2010 mit einem Wachstum rechnen können.

Die Staatsschulden Italiens, die höchsten im EU-Raum, werden unter dem Druck der Krise weiterhin stark wachsen. Die Verschuldung, die 2008 noch 105,9 Prozent des BIP betragen hatte, wird 2009 auf 110,5 Prozent und 2010 auf 112 Prozent des BIP klettern. Erst 2011 ist mit einem Rückgang auf 111,6 Prozent zu rechnen.

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