Ist Putins Geliebte wieder schwanger?

Alina Kabajewa - Sie soll die Geliebte von Wladimir Putin sein.
Alina Kabajewa - Sie soll die Geliebte von Wladimir Putin sein. ©AFP
Diversen Medienberichten zufolge soll Alina Kabajewa wieder ein Kind erwarten - sehr zum Missfallen des russischen Präsidenten.
Sie soll Putins Geliebte sein
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Zur Zeit ranken sich wohl um keine andere Frau so viele Gerüchte wie um Alina Kabajewa. Dass sie seit vielen Jahren Putins Geliebte ist - ein offenes Geheimnis. Angeblich sind die beiden sogar verheiratet. Die Rede ist von zwei bis vier gemeinsamen Kindern, zwei Söhne gelten als bestätigt. Neueste Meldung: Die 38-Jährige soll wieder schwanger sein!

Laut Medienberichten erfuhr Wladimir Putin (wird heuer 70) erst am Sonntag von den baldigen Vaterfreuden - und war darüber nicht direkt begeistert. Grund: Die Schwangerschaft sei nicht geplant gewesen, außerdem rücke durch das Bekanntwerden der Nachricht sein großer "Tag des Sieges" am 9. Mai in den Hintergrund. Fällt Alina Kabajewa jetzt in Ungnade? Die Gerüchteküche brodelt fleißig weiter.

Sanktionierung von Putins Freundin

Wegen ihrer "engen" Verbindungen zu Kreml-Chef Wladimir Putin soll möglicherweise auch die frühere russische Turnerin Alina Kabajewa mit EU-Sanktionen belegt werden. In einem EU-Dokument, das die Nachrichtenagentur AFP Donnerstag einsehen konnte, steht Kabajewas Name in einer Reihe weiterer Russinnen und Russen, deren Vermögen in der EU eingefroren werden und die mit EU-Einreiseverboten belegt werden sollen.

Brüssel wirft Kabajewa vor, als Vorstandsvorsitzende der russischen Medienholding NMG die "Propaganda" des Kreml zum Krieg in der Ukraine weiterzuverbreiten. Die Ex-Turnerin und frühere Duma-Abgeordnete sei "eng mit Präsident Wladimir Putin verbunden", heißt es in dem EU-Dokument. Putin selbst hatte Berichte über seine angebliche Beziehung zu Kabajewa im Jahr 2008 zurückgewiesen.

Die EU-Kommission bereitet derzeit ein nunmehr sechstes Sanktionspaket gegen Russland vor. Der Vorschlag der Kommission sieht auch die Aufnahme des Oberhaupts der russisch-orthodoxen Kirche, Patriarch Kyrill, sowie von Verwandten von Kreml-Sprecher Dmitri Peskow auf die Sanktionsliste vor. Darüber hinaus ist unter anderem ein Ölembargo geplant.

(VOL.AT)

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