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Israeli bei Raketenbeschuss getötet

Militante Palästinenser haben am Freitag zwei Raketen aus dem Gazastreifen auf einen israelischen Kibbuz abgefeuert und dabei einen Israeli getötet.

Wie eine israelische Armeesprecherin in Tel Aviv weiter mitteilte, handelt es sich bei dem Opfer um einen 48 Jahre alten Mann. Bei dem Beschuss des Kibbuz Kfar Aza seien außerdem drei weitere Menschen verletzt worden.

Nach Armeeangaben haben militante Palästinensern in den ersten vier Monaten des Jahres rund 1950 Kassam-Raketen und Mörsergranaten aus dem Gazastreifen auf israelische Grenzgemeinden abgefeuert.

Wegen des fortwährenden Beschusses hat Israel den Gazastreifen seit Jahresanfang weitgehend abgeriegelt und mit Handels- und Wirtschaftssanktionen belegt. Die radikal-islamische Hamas-Organisation, die den Gazastreifen seit Mitte Juni vergangenen Jahres kontrolliert, hat in den vergangenen Tagen mit einer Verschärfung der Lage gedroht, falls Israel die Blockade nicht aufheben sollte.

Anfang kommender Woche will der ägyptische Geheimdienstchef Omar Suleiman mit der israelischen Führung über ein Waffenruhe-Angebot von zwölf militanten Palästinenserorganisationen sprechen.

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