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Israel: Waffenlieferungen verhindern

Auch nach Aufhebung der Luft- und Seeblockade des Libanon will Israel Waffenlieferungen an die Hisbollah notfalls mit Gewalt verhindern. "Israel hat Recht auf Selbstverteidigung."

Die israelische Armee habe das Recht, Konvois mit Waffen, die die syrisch-libanesische Grenze überquerten, anzugreifen, sagte Regierungssprecherin Miri Eisin am Donnerstag. „Israel hat weiterhin sein Recht auf Selbstverteidigung und wird die Umsetzung des (Waffen)-Embargos an der syrisch-libanesischen Grenze überwachen, versicherte Eisin der Nachrichtenagentur AFP.

Israel hatte die Luft- und Seeblockade des Libanon Mitte Juli verhängt, um Waffenlieferungen an die Hisbollah zu unterbinden. Auch nach einer Waffenruhe und einer UNO-Resolution, in der ein Ende der Blockade geforderte wurde, galt die Maßnahme weiter. Sie soll am Donnerstag um 17.00 Uhr MESZ aufgehoben werden. Syrien hatte UNO-Generalsekretär Kofi Annan zugesichert, das Waffenembargo gegen die Hisbollah zu respektieren. Israel traue der Zusage der Syrer aber nicht, sagte Eisin, „denn sie sind Lieferanten und aktive Unterstützer der Hisbollah“. Syrien lehnt die Stationierung einer internationalen Truppe an der Grenze zum Libanon ab.

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