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Israel sagt Gespräche ab

Nach dem tödlichen Terroranschlag hat die israelische Regierung die geplanten Gespräche mit führenden Vertretern der Palästinenser vorläufig abgesagt.

Bei der Explosion einer Bombe in dem voll besetzten Bus waren am Morgen nahe der Stadt Safed mindestens neun Israelis getötet und mehr als 50 zum Teil lebensgefährlich verletzt worden.

Die radikale Hamas-Organisation bekannte sich in Gaza zu der Tat und kündigte weitere Anschläge an. Die Polizei will inzwischen nicht mehr ausschließen, dass die Explosion durch eine Zeitzünderbombe und nicht einen Selbstmordattentäter ausgelöst wurde.

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