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Israel öffnete Grenze auf Bitte Ägyptens

In einem ungewöhnlichen Schritt hat Israel am Dienstag einer Bitte Ägyptens entsprochen und der Wiedereröffnung der nach einem Mörserangriff geschlossenen Grenze zum Gaza-Streifen zugestimmt.

Die Öffnung der Grenze ist Teil der seit drei Wochen geltenden Waffenruhe, die zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas vereinbart worden war. Bei jedem Verstoß schließt Israel die Grenze aber sofort wieder.

Seit Inkrafttreten der Waffenruhe am 19. Juni wurden insgesamt zwölf Mörser oder Raketen auf Israel abgefeuert, zuletzt am Montag. Als Reaktion hat Israel jedes Mal die Grenze geschlossen, was dazu führte, dass die Grenze in der Hälfte der Zeit geschlossen und dass die Versorgungsengpässe im Gazastreifen, wo 1,4 Millionen Menschen leben, bisher nicht beseitigt werden konnten. Israel hatte die Blockade nach der Machtübernahme der Hamas im Gaza-Streifen im Juni vergangenen Jahres verhängt. Die Öffnung der Grenze und die Waffenruhe hatte Ägypten vermittelt.

Bei einer Explosion im Gaza-Streifen wurden am Dienstag in einem Trainingslager der Hamas zwei Mitglieder der militanten Gruppe getötet. Sie hatten offenbar beim Umgang mit Sprengstoff die Explosion selbst ausgelöst. Drei Menschen wurden verletzt.

Der palästinensische Präsident Mahmoud Abbas beendete unterdessen seinen Besuch in Syrien, ohne mit Vertretern der Hamas dort zusammengetroffen zu sein. Er sprach aber mit Gruppen, die mit der Hamas verbündet sind und rief alle palästinensischen Fraktionen auf, sich zusammenzuschließen.

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