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Israel: Drei Tote Einsatz in Khan Yunis

Bei einem israelische Militäreinsatz im Flüchtlingslager Khan Yunis im Süden des Gazastreifens sind in der Nacht auf Donnerstag drei Palästinenser getötet worden. Es handelt sich um Mitglieder der Hamas.

Die Männer im Alter von 32, 21 und 20 Jahren seien von israelischen Raketen getroffen worden, sagte ein Hamas-Sprecher.

Weitere vier Palästinenser seien verletzt worden, als eine unbemannte Drohne der israelischen Armee eine Rakete auf die Männer abfeuerte. Unterstützt von acht Panzern seien israelischen Soldaten in der Nacht in den westlichen Teil des Lagers eingerückt, berichteten Anwohner. Dabei sei es zu heftigen Schusswechseln gekommen. Donnerstag früh dauerte die Aktion noch an.

Augenzeugen hatten zuvor berichtet, israelische Soldaten hätten im Westen des Camps aus Automatikgewehren gefeuert. Die Bewohner mehrerer Häuser seien per Lautsprecher aufgefordert worden, sich in eine nahe gelegene Schule zu begeben.

Nach Angaben eines israelischen Armeeoffiziers sollen mit dem Einmarsch weitere Angriffe auf jüdische Siedlungen im Gazastreifen unterbunden werden. In der vergangenen Woche hätten palästinensische Extremisten von Khan Yunis aus 55-mal Raketen und Granaten auf umliegende Siedlungen abgefeuert.

Die israelische Armee war in den vergangenen zwei Wochen bereits zwei Mal in Khan Yunis einmarschiert. Mit den Einsätzen sollen nach Armee-Angaben Angriffe militanter Palästinenser auf nahe gelegene jüdische Siedlungen unterbunden werden.

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