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Irrflug-Piloten in den USA verlieren Lizenz

Die Piloten des 240-Kilometer-Irrflugs in den USA sind wegen Verletzung zahlreicher Dienstvorschriften ihren Pilotenschein los.

Die Flugaufsichtsbehörde (FAA) erklärte am Dienstag, die Männer hätten sich unter anderem nicht an Instruktionen der Flugsicherung gehalten und unverantwortlich gehandelt. Die Piloten haben angegeben, mit der Terminplanung beschäftigt gewesen zu sein und deswegen den Zielflughafen übersehen zu haben. Sie können die FAA-Entscheidung anfechten.

Der Airbus der Fluggesellschaft Northwestern Airlines hätte am vergangenen Mittwoch in Minneapolis landen sollen. Die Piloten reagierten jedoch mehr als eine Stunde lang nicht auf Funksprüche der Bodenkontrolle und flogen über den Flughafen hinaus. Es wurde spekuliert, dass sie schlicht im Cockpit eingeschlafen waren.

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