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Irrer Trend: So wollen Frauen im Netz beweisen, dass ihr Busen echt ist

Schräger Trend aus Japan...
Schräger Trend aus Japan... ©Screenshot
Das Jahr 2016 ist noch nicht sonderlich alt und hat schon seinen ersten seltsamen Trend im Netz: Wer nach #carrypenunderbreast sucht, bekommt derzeit eine wahre Flut an Brustbildern auf Instagram und Twitter zu sehen. Der Anlass dafür ist quasi ein Schwanzvergleich mit Brüsten.

In den Social Networks in Japan und China dreht sich im Moment alles nur um eine Frage: Echt oder unecht? Um zu beweisen, dass an der eigenen Oberweite nicht gemogelt wurde, klemmen sich junge Frauen einen Stift oder ähnliches unter die Brust und posten das freizügige Foto online. Da keine Nippel zu sehen sind, greifen auch die sonst strengen Filter auf den Plattformen nicht.

Weiblichkeitsideal aus Japan

Und warum macht Frau das? Jene Damen, bei denen der Stift nicht zu Boden fällt, haben einen großen Busen – und sind daher mehr Frau als andere. So zumindest lautet die Definition des Standards, der seinen Ausgangspunkt in Japan hat und schnell auf China übergriff.

Ein Silikonbusen zählt nicht, und da der Stift bei diesen angeblich nicht hängen bleibt, gibt es den “ultimativen Weiblichkeits-Test” im Netz. Das deuten auch die alternativen Hashtags an, die teilweise bei den Bildern dabei sind: “Standard für eine Göttin” steht da zu lesen, oder auch “nur eine echte Frau kann das”.

Mit Verlaub: Was für ein Blödsinn

Warum eine Frau erst diese “Fähigkeit” zur wahren Frau machen soll, ist berechtigterweise der Anlass zu Irritationen und Diskussionen im Netz. Teilweise wird aber auch der Ehrgeiz der Damen geweckt: Nicht nur Stifte, sondern auch schwerere Gegenstände wie Deo-Dosen und Haargel werden da als Testobjekt unter die Oberweite geklemmt.

Ob es der Trend auch zu uns schafft, bleibt dagegen abzuwarten. Wird doch das Ergebnis des “Tests” bislang zumindest ganz anders interpretiert als in Asien…

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