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Iran: Trotz Sanktionen Öl liefern

Der Iran wird seinem Vize-Ölminister zufolge auch dann Öl exportieren, wenn die internationale Gemeinschaft Sanktionen gegen das Land erlassen sollte.

Nur wenn der UN-Sicherheitsrat dem Iran explizit den Handel mit dem Rohstoff verbiete, werde die Regierung in Teheran die Ausfuhr stoppen, sagte der stellvertretende Ölminister Nejad Hosseinian am Mittwoch auf einer Konferenz in Singapur. „Ich rechne aber nicht damit, dass der Sicherheitsrat Sanktionen auf Öl und Gas erlässt, weil das die Preise erhöhen und allen Menschen auf der Welt Kopfschmerzen bereiten würde“, fügte Hosseinian hinzu.

Der Iran hatte Ende August eine vom UN-Sicherheitsrat gesetzte Frist verstreichen lassen, ohne seine umstrittene Urananreicherung wie gefordert auszusetzen. Über Sanktionen gegen die Islamische Republik sind sich die Veto-Mächte aber uneins. Die Regierung in Teheran steht unter dem Verdacht, unter dem Deckmantel ihres zivilen Atomprogramms an Nuklearwaffen zu arbeiten.

Als viertgrößter Ölexporteur der Erde liefert der Iran etwa 2,4 Millionen Barrel am Tag. Davon gehen bis zu 65 Prozent in asiatische Länder.

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