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Iran: Sieben Tote bei Hubschrauber-Absturz

Beim Absturz eines Rettungshubschraubers in der Erdbebenregion im Norden des Iran sind am Samstag mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen.

Unter den Toten ist der Gouverneur der Provinz Kaswin, sein Stellvertreter, der örtliche Polizeikommandant, zwei Reporter des staatlichen Fernsehsenders IRIB und die zwei Piloten, berichtete das staatliche Fernsehen.

Der Hubschrauber war von einer Inspektionstour in den betroffenen Orten Alamut und Rudbar auf dem Weg zurück in die Provinzhauptstadt Kaswin. Dem Beben vom Freitag sind mindestens 35 Menschen zum Opfer gefallen, mindestens 200 Menschen wurden verletzt. Am Samstag gingen die Bergungsarbeiten in den Trümmern weiter.

Der deutsche Außenminister Joschka Fischer bot in einem Kondolenzschreiben an seinen iranischen Kollegen Kamal Kharrasi umfassende Hilfe Deutschlands an. „Deutschland ist bereit, bei der Bergung, Rettung und Versorgung der Opfer im Katastrophengebiet schnelle und umfassende Hilfestellung zu leisten“, schrieb Fischer.

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