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Iran hinderte Schauspielerin an Ausreise nach Hollywood

Der Iran hat die Schauspielerin Golshifteh Farahani nicht in die USA ausreisen lassen. Farahani habe dort über ein Angebot für einen Film verhandeln wollen, wie die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna am Mittwoch berichtete.

Die 25-Jährige habe nach ihrer Rolle in “Der Mann, der niemals lebte” neben Leonardo di Caprio und Russell Crowe ein Angebot für eine Rolle in einem weiteren Hollywoodfilm erhalten. Deshalb habe sie am Dienstag zu Verhandlungen in die USA reisen wollen. Laut Irna dürfen iranische Schauspieler nur mit Sondergenehmigung des Kulturministeriums in ausländischen Filmen mitspielen.

Die konservative Internetseite “Tabnak” hatte Farahani am Montag für ihre Rolle in “Der Mann, der niemals lebte” kritisiert und die Behörden aufgefordert, etwas zu unternehmen. Farahani hatte vor Beginn ihrer Hollywood-Karriere in einigen iranischen Produktionen mitgespielt.

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