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Iran: "Heilmittel gegen Aids"

"Nach sieben Jahren harter Arbeit" haben iranische Forscher ein pflanzliches "Heilmittel gegen Aids" vorgestellt. Das berichtete die halbamtliche iranische Nachrichtenagentur Fars.

Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad kündigte am Sonntag zudem die Bekanntgabe weiterer „gigantischer Errungenschaften“ iranischer Wissenschaftler, auch auf dem Gebiet der Atomtechnologie, für die nächsten Tage an.

Das iranische Regime feiert derzeit den 28. Jahrestag der islamischen Revolution. Den Höhepunkt wird der kommende Sonntag bilden, der nach den Worten Ahmadinejads als „Tag des Rechts auf Atomenergie“ begangen werden soll. Möglicherweise wird dann die Inbetriebnahme von 3000 Zentrifugen zur Urananreicherung feierlich verkündet werden.

Aber auch auf anderen Gebieten bewegt sich der Iran nach Angaben Ahmadinejads auf die „Gipfel des Fortschritts“ zu, trotz der UN-Sanktionen wegen des Atomprogramms und des Drucks der USA. Bei einer Rede im Imam-Khomeini-Spital in Teheran beglückwünschte er die Ärzte zu ihren „gigantischen Neuerungen“ und Fortschritten bei der Behandlung von Rückenmarksverletzungen. Dabei werden so genannte Schwann’sche Zellen (die das Nervengewebe stützen) ins Rückenmark injiziert.

Während Ärzte auf der ganzen Welt fieberhaft nach einem Heilmittel für Aids suchen – die anti-retroviralen Medikamente wirken nur für die Zeit der Behandlung – behauptet das Mullah-Regime, einen Durchbruch beim Kampf gegen die Immunschwächekrankheit erzielt zu haben. Gesundheitsminister Kamran Bagheri Lankarani erklärte, das Mittel namens „IMOD“ sei voll wirksam und sicher und habe keine Nebenwirkungen. Das Medikament stärke das Immunsystem und verschaffe den Betroffenen mehr Lebensqualität.

Unterdessen wies Fars einen Bericht der britischen „Sunday Times“ zurück, wonach der israelische Geheimdienst Mossad einen iranischen Atomwissenschaftler ermordet habe. Eine „informierte Quelle“ erklärte, Professor Ardeshir Hosseinpour von der Universität in Shiraz sei im Gegensatz zu dem Zeitungsbericht in keiner Verbindung zur Urankonversionsanlage in Isfahan gestanden. Er sei auch nicht vergiftet worden, sondern wegen einer defekten Gasheizung im Schlaf gestorben.

Der Mossad sei gar nicht fähig, Operationen im Iran durchzuführen, so die Quelle, die Israel und den USA vorwarf, falsche Informationen über den Iran zu verbreiten.

http://english.farsnews.com

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