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Iran hat zu wenig Dressen - Kein Trikottausch

Iran kann sich nicht mehr Dressen leisten
Iran kann sich nicht mehr Dressen leisten
Der iranische Fußballverband (FFI) hat einen Trikottausch der iranischen Spieler bei der WM in Brasilien (12. Juni bis 13. Juli) verboten. Der Grund ist genauso simpel wie peinlich für die Islamische Republik: Aus wirtschaftlichen Gründen hat die Nationalmannschaft zu wenige Dressen.

“Wir geben den Spielern nicht für jedes Spiel ein Trikot, die Spieler müssen sparsam mit den Trikots umgehen”, sagte FFI-Präsident Ali Kafaschian der Nachrichtenagentur Fars am Freitag. Seit Monaten gibt es im Iran heftige Diskussionen um die Ausstattung des Nationalteams. Der FFI hat einen Vertrag mit einem deutschen Sportartikelhersteller, aber Spieler und Trainer im Iran bemängeln die Qualität der Produkte.

Zu heiß gewaschen

Ersatztormann Ali-Resa Haghighi beklagte etwa, dass sein Trainingsanzug der Größe XL nach dem ersten Waschgang auf Medium geschrumpft sei. “Die Spieler dürfen die nicht mit heißem Wasser waschen”, meinte FFI-Präsident Kafaschian dazu.

Der falsche Ball

Besonders erbost sind die Teamspieler indes darüber, dass sie in der einheimischen Liga aus vertragstechnischen Gründen nicht mit dem WM-Ball spielen dürfen, sondern die Bälle des Verbands-Ausrüsters verwenden müssen.

(APA)

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