Irak: Zwölf Tote bei Anschlägen

Bei Anschlägen im Irak sind am Montag mindestens zwölf Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt worden. US-Soldaten schossen nach einer Bombenexplosion in Falluja wild um sich.

Im nördlichen Mossul (Mosul) wurden nach Angaben aus Sicherheitskreisen bei einer Autobombenexplosion fünf irakische Soldaten getötet und vier verletzt. Sie seien hinter einer US-Patrouille gefahren, die von der Explosion nicht getroffen wurde.

In der sunnitischen Stadt Samarra, 125 Kilometer nördlich von Bagdad, sprengte sich ein Selbstmordattentäter in seinem Wagen an einem Kontrollpunkt der Polizei in die Luft. Der Mann riss einen Zivilisten mit in den Tod; 17 Menschen, darunter sechs Kinder, wurden verletzt.

In Falluja, 70 Kilometer westlich von Bagdad, kamen nach Polizeiangaben zwei irakische Zivilisten ums Leben, nachdem neben einer US-Patrouille eine Bombe explodiert war und die Soldaten wild um sich geschossen hatten. Weitere Tote wurden aus der Hauptstadt und der Unruhestadt Baquba (Bakuba) gemeldet.

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