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Irak: Zehn Tote bei Anschlag

Ein Selbstmordattentäter hat sich am Donnerstag in der nordirakischen Stadt Mossul mit einem Tanklaster in die Luft gesprengt und dabei zehn Menschen mit in den Tod gerissen.

14 weitere Iraker seien bei dem Anschlag neben einer Polizeiwache verletzt worden, meldete der Fernsehsender Al-Irakiya.

Die US-Armee teilte mit, Aufständische hätten in der westlichen Provinz Anbar und in Bagdad am gestrigen Mittwoch zwei ihrer Soldaten getötet. Die amerikanische Luftwaffe unterstützte die irakischen Sicherheitskräfte am frühen Donnerstagmorgen bei einer Razzia gegen Extremisten in der sunnitischen Enklave Howeija im Südwesten der Vielvölkerstadt Kirkuk. Dabei nahmen die irakischen Truppen nach Angaben eines Armeesprechers 55 Männer fest, die im Verdacht stehen, den Terrorgruppen Al Kaida im Zweistromland und Ansar al-Sunna anzugehören. Unter ihnen sei auch ein als besonders gefährlich eingestufter irakischer Extremist mit dem Kampfnamen Abu Mussab al-Shishani, hieß es.

Der sunnitische Stamm der Al-Obeid teilte derweil mit, einer ihrer Scheichs sei von Unbekannten auf einer Schnellstraße südlich von Kirkuk entführt worden. Hasib Aref al-Obeidi hatte an der Universität Bagdad Politische Wissenschaften unterrichtet.

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