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Irak: Sieben Tote bei Kämpfen in Kufa

Bei neuen Kämpfen und Überfällen in Irak sind am Donnerstag mindestens sieben Menschen getötet worden. Die Gefechte in Kufa dauerten trotz des Waffenstillstands an.

Bei Kämpfen zwischen US-Truppen und Anhängern des radikalen Schiitenführers Muktada el Sadr wurden nach Krankenhausangaben fünf Iraker getötet und mindestens 15 weitere verletzt. Die meisten der verletzten Opfer Zivilisten seien, darunter auch Kinder, hieß es.

In Bakuba 60 Kilometer nordöstlich von Bagdad schossen Unbekannte am Morgen auf den Wagen der Tochter des stellvertretenden Gouverneurs und töteten dabei einen ihrer Leibwächter. Wie ein zweiter Leibwächter berichtete, überlebte die junge Studentin den Überfall unverletzt. Im Zentrum der Stadt wurde ein Sicherheitsbeamter des Gouverneurs erschossen. Passanten fanden seine Leiche auf der Straße und brachten sie ins Krankenhaus.

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