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Irak: Selbstmordattentat fordert elf Opfer

Bei einem doppelten Selbstmordanschlag in der Nähe des irakischen Innenministeriums sind am Donnerstag in Bagdad mindestens elf Menschen getötet worden. Es seien Autobomben explodiert.

Mindestens 20 weitere Personen seien verletzt worden, als sich die Täter in mit Sprengstoff gefüllten Autos in die Luft jagten, teilte das Innenministerium mit. Die meisten Opfer seien Polizisten. Ziel der Anschläge sei ein Konvoi von Sicherheitsbeamten des Innenministeriums gewesen.

In der Nähe des Tatorts liegen die Bagdader Universität, ein Restaurant und die australische Botschaft. Ein Botschaftssprecher sagte, der Anschlag habe nicht der diplomatischen Vertretung Australiens gegolten. Ein Augenzeuge berichtete vom Ort der Explosionen, dass mindestens ein Kind unter den Toten sei. Durch die Wucht der Detonation seien mindestens sieben Fahrzeuge völlig zerstört worden.

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