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Irak: Saddam-Prozess vertagt

Der irakische Ex-Machthaber Saddam Hussein ist erneut aus Protest dem Prozess gegen ihn fern geblieben. Der Prozess wurde in der weiteren Folge auf den 13. Februar vertagt.

Auch seine sieben Mitangeklagten erschienen nicht im Gerichtssaal. Der neue Vorsitzende Richter Rauf Abdel Rahman setzte die Verhandlung vorerst ungeachtet des Protestes fort.

Der Prozess ist dann auf 13. Februar vertagt worden. Saddam war erneut aus Protest gegen den neuen Vorsitzenden Richter Rauf Abdel Rahman nicht vor Gericht erschienen, ebenso wie seine sieben Mitangeklagten. Der ehemalige irakische Präsident steht wegen der Tötung von 148 Einwohnern des schiitischen Ortes Dujail im Jahre 1982 vor Gericht. Bei einer Verurteilung droht ihm die Todesstrafe. Das Mitte Oktober 2005 eröffnete Verfahren ist bereits mehrmals vertagt worden.

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