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Irak: Entführer verlangen nun Lösegeld

In der Krise um zwei im Irak entführte französische Journalisten haben die Geiselnehmer von der Regierung in Paris angeblich die Erfüllung von drei Bedingungen, darunter eine Lösegeld-Forderung, binnen 48 Stunden verlangt.

Die Website islamic-minbar.com veröffentlichte am Montag eine angebliche Erklärung der Entführer, deren Authentizität zunächst nicht feststand. Demnach forderte die Extremistengruppe Islamische Armee, Paris müsse einen vom mutmaßlichen Terroristenführer Osama bin Laden angebotenen Waffenstillstand annehmen, fünf Millionen Dollar (4,14 Mill. Euro) Lösegeld zahlen und sich verpflichten, mit dem Irak keine militärischen oder Handelskontakte aufzunehmen.

Mit diplomatischen Kontakten, Unterstützung durch arabische Staaten und Appellen auch von den Moslems in Frankreich bemüht sich Paris seit Tagen, die Freilassung der Journalisten Christian Chesnot und Georges Malbrunot sowie ihres syrischen Fahrers zu erreichen. Noch am Montagmorgen sprach die französische Verteidigungsministerin Michele Alliot-Marie von „seriösen Hinweisen“, dass die Freilassung erreicht werden könne.

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