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Irak: Bombenanschlag in "Grüner Zone"

Bei einem Autobombenanschlag im Zentrum von Bagdad sind nach Polizeiangaben zwei Menschen getötet worden. Vier weitere Menschen wurden bei der Explosion innerhalb der hoch gesicherten so genannten Grünen Zone verletzt.

Den Angaben nach detonierte das Fahrzeug, als es von Soldaten an einem der Kontrollpunkte durchsucht wurde.

In der „Grünen Zone“ befinden sich die irakische Regierungszentrale und die Botschaften der USA und Großbritanniens. Bei den Opfern soll es sich um irakische Soldaten handeln.

Irakische Grenzbeamte haben einen britischen Staatsbürger unter Terrorismusverdacht festgenommen. Der Brite Colin Peter sei mit neun Irakern in der Provinz Najaf an der Grenze zu Saudiarabien festgenommen worden, sagte Grenzpolizei-Sprecher Saadoun al-Jaaberi am Dienstag in Najaf. Die Festgenommenen hätten eine „terroristische Vereinigung“ gebildet. Ihre Ausrüstung umfasste demnach Kalaschnikow- Gewehre, ein Satellitentelefon und ein satellitengestütztes Ortungssystem. Ein britischer Armeesprecher bestätigte die Festnahme. Das Londoner Außenministerium sei mit dem Fall befasst.

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