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Irak: Anschlag während Trauerzeremonie

Bei dem Selbstmordanschlag in einer Moschee in der irakischen Stadt Mosul (Mossul) sind am Donnerstag nach Krankenhausangaben mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Die Zahl der Opfer steige noch.

Der Attentäter zündete die Bombe während einer schiitischen Trauerzeremonie. „Wir sahen einen Feuerball und hörten eine riesige Explosion“, sagte der 45-jährige Tahir Abdullah Sultan. US-Soldaten riegelten das Gebiet um die Moschee im Stadtteil Tamim ab.

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