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IOC erwägt Absage des Fackellaufs

Heftige Proteste am Montag in Paris
Heftige Proteste am Montag in Paris ©APA (Archiv/epa)
Das IOC schließt als Reaktion auf die Proteste gegen die chinesische Tibet-Politik einen Abbruch des internationalen Teils des Fackellaufs für die Olympischen Spiele in Peking nicht mehr aus.

“Das ist sicher etwas, das im Exekutivkomitee besprochen wird”, sagte IOC-Präsident Rogge. Die IOC-Exekutive werde am Freitag über die Möglichkeiten beraten.

Noch sei noch nichts beschlossen, sagte Rogge. Er wolle auch nicht spekulieren, in welche Richtung eine Entscheidung gehen werde. Die Proteste in Paris hatten zum Abbruch des Fackellaufes geführt. Vor der Ankunft des Olympischen Feuers in San Francisco haben Demonstranten mit einer spektakulären Aktion auf der Golden Gate Bridge gegen die chinesische Tibet-Politik protestiert.

In Paris gab es am Montag massive Proteste gegen die chinesische Menschenrechtspolitik. Der geplante olympische Fackellauf durch Paris wurde beendet, nachdem Gegner Chinas ihn behindert und mehrmals aufgehalten hatten. Mindestens 28 Menschen wurden festgenommen. Zuvor war es in London zu Zwischenfällen mit Demonstranten gekommen. Das olympische Feuer wird am Mittwoch in San Francisco eintreffen.

Die chinesische Regierung hat die Proteste während des olympischen Fackellaufs unterdessen als Missachtung des olympischen Geistes verurteilt. Frankreich wehrt sich indes gegen Kritik aus China. “Im Land der Menschenrechte kann man nicht die Freiheit zum Demonstrieren verbieten”, sagte Innenministerin Alliot-Marie.

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