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IOC erlaubt kritische Aussagen nur in den Medien

Kritik ist nur vor laufenden Kameras gewünscht
Kritik ist nur vor laufenden Kameras gewünscht
Die Teilnehmer der Olympischen Winterspiele in Sotschi sind dazu angehalten, ihre Meinung nicht auf dem Podium, sondern höchstens bei Pressekonferenzen kundzutun. Politische Äußerungen bei Siegerehrungen könnten bestraft werden, warnte IOC-Präsident Thomas Bach am Montag bei einer Medienkonferenz. Für Stellungnahmen bei Pressekonferenzen drohen dagegen keine Sanktionen.

Einige Athleten haben sich im Vorfeld der Spiele (7. bis 23. Februar) bereits kritisch über die Menschenrechtslage sowie die homosexuellen-feindlichen Gesetze in Russland geäußert. “Es ist sehr klar, dass die Spiele nicht als Bühne für politische Demonstrationen gebraucht werden dürfen – egal, wie gut der Grund dafür auch wäre”, betonte Bach.

Das Internationale Olympische Komitee werde im Falle von Übertretungen von Fall zu Fall über Sanktionen entscheiden, kündigte Bach an. “Auf der anderen Seite ist es aber auch klar, dass die Athleten Redefreiheit genießen”, betonte der IOC-Präsident. “Wenn sie also in einer Pressekonferenz eine politische Stellungnahme abgeben wollen, dann steht ihnen das absolut zu.”

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