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Internationale Standortbestimmung für den VEU Nachwuchs

Die U-8-Mannschaft der VEU Feldkirch war beim internationalen Turnier in Bozen im Einsatz.
Die U-8-Mannschaft der VEU Feldkirch war beim internationalen Turnier in Bozen im Einsatz. ©VOL.AT/Privat
Feldkirch. Die U-8-Cracks der VEU Feldkirch erreichte beim Turnier in Bozen den 15. Platz.

Vergangenes Wochenende fand in Bozen das alljährliche internationale U8 Turnier statt. 16 Mannschaften aus Österreich, Slowenien, Deutschland, Schweiz und Italien kamen im Südtirol zusammen. In der Gruppe der  frastanzer VEU Feldkirch spielten EHC Klostersee (D), Sportivi Chiaccio Cortina (I) und EHC Kloten Flyers (CH).

Samstag früh um 4:00 Uhr machte sich die sehr junge U8 Mannschaft auf den Weg nach Bozen. Das erste Spiel gegen die Kloten Flyers verloren die Nachwuchscracks eindeutig mit 8:0. In den weiteren zwei Partien in der Vorrunde gegen den EHC Klostersee und Cortina kämpften die VEU´ler sehr gut und beide Spiele endeten mit 2:2. Dies bedeutete den 3.  Platz nach der Vorrunde.

In der Zwischenrunde wartete der HDD Bled auf die U8 Mannschaft. Leider wollte es mit den Toren nicht so richtig klappen und dieses Spiel ging mit 4:0 an Bled.

Am Sonntag spielte man somit noch um die Plätze 13-16. Das erste Finalspiel war gegen Meran, wiederum reichte es leider nur für ein 2:2 und das Penaltyschießen ging an die Meraner. Die Mannschaft gab alles doch das Glück war nicht auf ihrer Seite.

Im letzten Spiel um Platz 15 und 16 wartete kein unbekannter Verein. Eine Woche zuvor spielte die U9 gegen  den HC Pieve di Cadore das Finalspiel um Platz 1 und 2. In Bozen war wiederum Cadore der letzte Gegner nur die Platzierung und die Mannschaften waren anders. Doch mit einem 2:1 Sieg ließen die jungen Wilden auch in diesem Spiel Cadore hinter sich.

Am Ende war es zwar nur der 15. Platz, doch im Gesamten gesehen muss man zufrieden sein. Die Mannschaft war sehr jung, einige haben noch nie ein Turnier gespielt und teilweise auch erst angefangen mit dem Eishockeysport. Der Spaß am Eishockey stand im Vordergrund und das hatte das gesamte Bozen Team, die Mannschaft hat gekämpft und ihr Möglichstes gezeigt.

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