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Interessierte Besucher

Vom Wildschwein blieb allein noch der Kopf übrig
Vom Wildschwein blieb allein noch der Kopf übrig ©Foto: str
Tag der Grabung

Trotz herbstlicher Temperaturen fanden sich am vergangenen Samstag Nachmittag zahlreiche interessierte zu der Wanderung mit dem deutschen Archäologen Rüdiger Krause ein, der allen Interessierten mit einer Wanderung die archäologischen Funde nd Grabungen in Bartholomäberg näher brachte. Von der Kirche in Bartholomäberg gin es in Richtung Knappagruaba und von dort wieder in den Ortsbereich “Platta”, wo archäologische Ausgrabungen derzeit stattfinden. “Wir bewegen uns von der Besiedlungszone in Richtung Bergbauzone, wobei wir auf Funde aus verschiedenen Zeiten gestoßen sind”, erklärt Krause der interessierten Zuhörerschaft.
Lückenlose Besiedlung sicher
“Am Tschugamoor fanden wir bei Grabungen vegetationsgeschichtliche Informationen durch Pollenablagerungen. Auch die erste Bergschmiede zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert n.Ch. konnte ermittelt werden”, so Krause. Auch einen lückenlose Besiedlung zwischen dem 18. Jahrhundert bis zum 5. Jahrhundert v. Ch. Sei sicher. Zurück auf der “Platta” gab es für alle Besucher einen besonderen Leckerbissen, denn ein Wildschwein war auf einem Holzspieß gegrillt worden und jeder konnte so seinen Hunger stillen. Dazu servierten die Damen vom Schruns/Tschagguns Tourismus einen Linseneintopf, der nach mittelalterlichen Rezepten zubereitet worden war und über dem Feuer warm gehalten wurde. Die Besucher waren jedenfalls begeistert von der Führung, den zahlreichen Informatioen und dem schmackhaften Essen.

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