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Intensivwerbung pro Krankenpflegeverein

Helmut Müller, Stv. Cilli Egger, Kassiererin Christine Kurnik
Helmut Müller, Stv. Cilli Egger, Kassiererin Christine Kurnik ©Harald Hronek
Krankenpflegeverein Bludesch

Noch sind weniger als die Hälfte der 950 Bludescher Haushalte beim Krankenpflegeverein.

(amp) Das Leistungspaket des Krankenpflegevereines in Bludesch mit Obmann Helmut Müller und dem Pflegepersonal im Sozialsprengel Blumenegg, Martin Mittermaier, Isabella Schurig und Barbara Vonbun kann sich sehen lassen. Bis zu 144 Hausbesuche wurden im vergangenen Jahr bei 30 “Pflegestationen” in Bludesch und Gais absolviert. Dank großzügiger, von Helmut Müller motivierter Sponsoren, konnte im vergangenen Herbst ein zweites Einsatzfahrzeug – ein Fiat Panda – für den Sozialsprengel Blumenegg angeschafft werden. Die Kosten für das Pflegeteam im Sozialsprengel werden gemäß Einwohner auf die Gemeinden aufgeteilt. Bludesch und Thüringen trifft es demnach 43 Prozent, Thüringerberg 14 Prozent. In Summe macht dies pro Jahr 37.571 Euro allein für Bludesch. Trotz Zuschüssen durch Erlöse des “Flohmarktlädele” und privater Spenden können die Verbindlichkeiten nicht gedeckt werden.

Mehr Solidarität
Während in Thüringen derzeit über 500 Haushalte Mitglied im Krankenpflegeverein sind, zählt man in Bludesch derzeit 386. Im vergangenen Jahr konnten zehn Neumitglieder gewonnen werden. Mit einer Intensivwerbung will man jetzt auch in Bludesch-Gais mehr Solidarität für den Krankenpflegeverein einfordern. Wenig Interesse zeigen vor allem Migranten, obwohl auch sie die Dienstleistungen der Hauskrankenpflege in Anspruch nehmen. Überlegungen, bei überdurchschnittlicher Inanspruchnahme des Pflegepersonals künftig einen Solidar- bzw. Selbstkostenbeitrag einzufordern, finden allgemeine Zustimmung.

Informationen aus erster Hand
Der Innsbrucker Orthopäde Gerhart Handle referierte im Anschluss an die Jahreshauptversammlung, der auch Bürgermeister Erich Walter, Ehrenobmann Heinrich Schnetzer, Bürgermeisterkandidat Michael Tinkhauser, den Obmann des Sozialsprengels, Karl Beiter, die Thüringer Obfrau Renate Burtscher, Pensionistenobmann Oswald Hämmerle, die Mohi-Koordinatorinnen Karin Madlener und Veronika Bitschnau, sowie Gabi Wirth vom Landesverband beiwohnten, über “Osteoporose und Unfallgefahren im Alter”.
Richtige Ernährung, viel Bewegung, gezieltes Muskeltraining, Abbau von Sturzfallen in Haus und Garten und regelmäßige Prophylaxe – Untersuchungen sind Handles “Wegweiser” zur Fitness bis ins hohe Alter.

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