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Intensive Jugendarbeit

Die Sparkasse bleibt für weitere drei Jahre dem Volleyball als Sponsor beim SSK Feldkirch treu. Im Herbst soll es am BG Feldkirch eine eigene Volleyball-Klasse geben.

Nach einer längeren Verhandlung war es beschlossene Sache: Die Sparkasse der Stadt Feldkirch bleibt weitere drei Jahre Hauptsponsor des Volleyball-Bundesligisten SSK Feldkirch. Beide Vorstände – SSK-Präsident Hans-Peter Schuler und Sparkasse-Vorstandsdirektor Anton Steinberger – zeigten sich erfreut, dass die bereits acht Jahre dauernde Zusammenarbeit verlängert werden konnte. Schuler wurde auch der Wunsch erfüllt, nach zuletzt zwei Jahren nun wieder einen Vertrag über drei Jahre zu bekommen, „das bringt mehr Planungssicherheit und die Verhandlungen bzw. Suche geht nicht nach nur einer Saison von vorne los”.

Für Steinberger war es wichtig, dass nicht nur der Spitzensport, sondern auch der Nachwuchs SSK seinen festen Platz hat. Immerhin stellt der Studentensportklub in dieser Saison wieder rund 40 Prozent des Nachwuchses im Lande.

Geplant ist weiters, ab Herbst 2004 im BG/BRG Feldkirch-Altenstadt, wo schon die Fußball-Akademie des VFV ihren Platz hat, eine eigene Volleyballklasse, zumindest aber eine Gruppe, aus der bereits existierenden Volleyballschule des SSK zu installieren. „Der Schüler geht dort morgens in die Schule, isst dort und absolviert mittags sein Training”, so der Präsident des Vereins, der für dieses Projekt seine A-Lizenz-Trainer zur Verfügung stellt.

Ebenfalls weit voran geschritten ist die Zusammenstellung des WVL-Teams für die kommende Saison. Nach der Vertragsverlängerung von Trainer Roland Schuh bis 2005 (plus Option) ist Hans-Peter Schuler guter Dinge, auch bald die Weiterverpflichtung von Claudia und Susanne Lehmann sowie Isabelle Czerveniak vermelden zu können. Auch Ebru Kalkan und Lisa Suitner sollen bleiben, auf Kathia Bigger und Beata Horvath hofft Schuler noch. Aber auch wenn alle verlängern sollten, ein oder zwei Mittelblockerinnen sollen noch nach Feldkirch gelotst werden.

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